Montag, 25. August 2014

Achsenmächte III

So, dritter und letzter Akt an den Radlagern/Steckachsen. Als endlich alle restlichen Teile da waren, konnte es an den Zusammenbau gehen. Manche Dinge ziehen sich elend lang dahin...

Die Vorderradlager wurden direkt mit gemacht.

Dem Schraubring war nur mit Hitze beizukommen. Hier war aber auch schon jemand vor mir dran, da das Gehäuse schon recht zerballert war.


Der Wellendichtring wird in dieses schraubbare Gehäuse eingepresst.

Lager auspressen





Hmm, das Fett hatte seine besten Zeiten hinter sich.
Beim zwoten Radlager hatte sich das Fett schon in Bakelit verwandelt...


Nach dem reinigen und lackieren, kamen die neuen Lager rein. Ich habe mich für abgedichtete entschlossen, da es meiner Meinung nach nicht von Nachteil ist. Doppelt hält besser.





Erst das kleinere Lager einpressen...

...dann die Abstandshülse richtig rum einsetzen...


...und schlußendlich das große Lager einpressen. Dann noch den Schraubring drauf, fixieren und fertig ist die Laube.



Alles wieder schön an seinem Platz

Schrauberchaos

Vorne noch

Und fertig.

Mittwoch, 13. August 2014


via: 9gag.com

Tour de Schwitz

Da ich am Wochenende den Rumpel Russen an der Halle stehen lassen mußte - Alkohol, Sie wissen schon - stand ich nun vor dem Problemchen, den Wagen wieder Heim zu bekommen. Mich hochfahren lassen? Hmm, doof. Mit Krad hochfahren ist auch dämlich. Wie bekomme ich dann die Mopete nach Hause?
Also kam das gute GT in den Fokus. Wollte eh schon lange mal wieder eine längere Fahrt machen. Der Vormittag versprach auch schön zu werden. Ich hatte frei und Lust dazu. Also los.
Da es viel Spaß machte, habe ich die Strecke auch ordentlich ausgedehnt und war viel später an der Halle als geplant. War es Anfangs noch sehr angenehm, so wurde es gegen Mittag immer drückender und furchtbar warm - gut, die Bewegung tat natürlich ihr übriges. Ein ordentliches Gewitter braute sich am Horizont zusammen und schob diese Hitzwand vor sich her. Aber ich habe es zum Glück genau abgepaßt und bin noch trockenen Fußes an der Halle angekommen.
Aber das war mal wieder schön. Gute 65 Kilometer runtergenudelt und der Großteil davon im Wald.
So, paar Bilder jetzt:

Im Königsforst der höchste Punkt Kölns: Monte Troodelöh. Naja, danach im Bergischen kamen aber andere Kaliber



Ohje







bissel posen


an einem abgerissenen Campingplatz




Die olle HS11 ist echt unverwüstlich und standfest

So ist es








geschafft

Oh, ein Überbleibsel vom Wochenende. Glatt vergessen. Kam mir aber sehr gelegen ^^

Gutes Auto. Paßt alles rein...